Neue Perspektiven und frische Ideen - Franziska Falterer

Im Zuge eines Artikels der Nordbayrischen Kuriers wurde unsere Kandidatin Franziska Falterer interviewt und dürfe ihre Vision Bayreuths teilen.


„Ich habe eine klare Vision davon, wie Bayreuth in Zukunft aussehen könnte: lebendig, grün, offen, bunt, treibhausneutral und vieles mehr.“ Von Listenplatz sechs aus tritt Franziska Falterer für die Frauenliste an, weil sie sich eine Politik wünscht, „in der alle Bayreuther und Bayreutherinnen – ob weiblich oder männlich, jung oder alt, aus Bayreuth oder zugezogen – angemessen repräsentiert sind.“


Die Studentin und Mitarbeiterin des Forums 1.5 möchte diese Visionen und werde in die Politik tragen. Gleichzeitig möchte sie allem anderen die Tür öffnen, um selbst ihre Vision einzubringen. Lange habe sie versucht, in verschiedenen Bayreuther Vereinen – Foodsharing, Bunt statt Braun, Hamsterbacke, Zukunftsquartier Kreuz – etwas zu bewegen.


„Durch meine Arbeit im. Forum 1.5 und mein Studium der Stadtforschung habe ich auch gelernt, welchen Beitrag die Kommunalpolitik für eine nachhaltige Stadtentwicklung leisten sollte. Wieso es also nicht selbst umsetzten?“, fragt die Studentin. Sie selbst sei neugierig, fokussiert und lebendig und findet, Bayreuth fehlt „der Mut, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und neue Wege zu beschreiten“.


Ihre Lieblingsplätze sind der Buchstein und die verlassene Sandgrube in der Nähe der Saas. In fünf Jahren möchte sie dazu beigetragen haben, dass die Welt eine schönere ist - und wenn es nur in ganz kleinen Maßstab in Bayreuth sei. Ihr persönliches Vorbild sei eine Mischung aus Greta Thunberg, Maja Göpel und ihrer Mama. In ihrer Freizeit trifft man sie beim Kaffeetrinken und Musikhören im Glashaus oder in der Ermitage oder auf der Wilhelminenaue.


Vielen Dank an den Nordbayrischen Kurier für den interessanten Artikel.


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